Pfeifenraucher, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPfei-fen-rau-cher
WortzerlegungPfeifeRaucher
eWDG, 1974

Bedeutung

jmd., der Pfeife raucht
Beispiel:
er raucht keine Zigaretten, er ist Pfeifenraucher

Typische Verbindungen
computergeneriert

leidenschaftlich passioniert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pfeifenraucher‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Pfeifenraucher werden viermal häufiger von ihren Frauen betrogen als andere Männer.
Bild, 28.11.2005
Das Bild war das Porträt eines grauhaarigen Pfeifenrauchers in nachdenklicher Pose.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 133
Als „Pfeifenraucher des Jahres 1986“ pafft er neben dem Schauspieler Hans Clarin.
Die Zeit, 23.06.1989, Nr. 26
Mädi rutschte von den Knien des weißhaarigen Pfeifenrauchers und lief zum Papa.
Nöstlinger, Christine: Gretchen Sackmeier, Hamburg: Oetinger 1988 [1981], S. 46
Ein Pfeifenraucher wird - auch wenn bereits geraucht wird - die Gastgeberin um Erlaubnis angehen, sich seinen »Kolben« anzünden zu dürfen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19053
Zitationshilfe
„Pfeifenraucher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pfeifenraucher>, abgerufen am 18.09.2019.

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