Pferdedieb

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPfer-de-dieb (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der ein Pferd gestohlen hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bankräuber

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pferdedieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er stammt von Pferdedieben ab, sagt er, und darauf ist er stolz.
Die Zeit, 12.10.1973, Nr. 42
Dem Jungen gelang die Flucht in die Wälder, ukrainische Pferdediebe nahmen ihn auf.
Die Welt, 25.11.2002
Die Redensart bezieht sich auf die Tatsache, daß der Pferdedieb schlau, umsichtig und vielerfahren sein muß.
Röhrich, Lutz: Pferd. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 8016
Früher waren hauptsächlich Kutscher, Tagelöhner, arbeitslose Pferdediebe und ehrgeizige Pechsieder hier verkehrt.
Kopetzky, Steffen: Grand Tour, Frankfurt am Main: Eichborn 2002, S. 148
Nachdem der Pferdedieb sich entfernt hatte, gab ich den Häuptlingsschmuck und die Revolver in den Koffer zurück.
May, Karl: Winnetou IV, Berlin: Neues Leben 1993 [1910], S. 90
Zitationshilfe
„Pferdedieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pferdedieb>, abgerufen am 20.04.2019.

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