Pflanzenleben

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPflan-zen-le-ben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fiel mir gar nicht schwer, mich auf das vorgeschriebene Pflanzenleben ohne ernstliche geistige Tätigkeit einzustellen.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Von einem Pflanzenleben in so großer Tiefe kann nicht die Rede sein, denn Tageslicht ist für Pflanzen eine Lebensnotwendigkeit.
Die Zeit, 08.09.1949, Nr. 36
Unsere Erde empfängt das für das Pflanzenleben unentbehrliche Licht von der Sonne.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 4
Durch das dem Menschen verwandte organische Pflanzenleben ist er mit der Erde verbunden, ist sein Leben erleichtert und allein möglich.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 129
Im Gegensatz zu diesem animalischen Reichtum schwand das Pflanzenleben immer mehr, alles war abgenagt, zerstampft, ohne Vegetation.
Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 218
Zitationshilfe
„Pflanzenleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pflanzenleben>, abgerufen am 12.12.2019.

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