Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Pheromon, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Pheromons · Nominativ Plural: Pheromone
Aussprache 
Worttrennung Phe-ro-mon
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Biologie von Tieren und vom Menschen produzierter und abgesonderter Duftstoff, der Stoffwechsel und Verhalten anderer Individuen der gleichen Art beeinflusst

Typische Verbindungen zu ›Pheromon‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pheromon‹.

Verwendungsbeispiele für ›Pheromon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit Pheromone wirken, muß man nicht einmal einen besonderen Geruch bemerken. [Die Zeit, 29.04.1999, Nr. 18]
Er arbeitet zurzeit selbst an der Aufklärung der Funktion eines Pheromons. [Die Zeit, 10.01.2011, Nr. 02]
Ein praktischer Einsatz dieser Pheromone kommt allerdings noch nicht in Frage. [Die Zeit, 14.09.1990, Nr. 38]
Einige der Frauen reagierten indes überhaupt nicht auf die Pheromone. [Süddeutsche Zeitung, 12.03.1998]
Offenbar haben auch die synthetisch hergestellten Pheromone eine ähnlich verführerische Wirkung. [Bild, 13.05.1998]
Zitationshilfe
„Pheromon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pheromon>.

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