Pheromon, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPhe-ro-mon (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Biologie von Tieren u. vom Menschen produzierter u. abgesonderter Duftstoff, der Stoffwechsel u. Verhalten anderer Individuen der gleichen Art beeinflusst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wirkung anlocken genannt künstlich menschlich sogenannt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pheromon‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit Pheromone wirken, muß man nicht einmal einen besonderen Geruch bemerken.
Die Zeit, 29.04.1999, Nr. 18
Doch dringt deren Wahrnehmung nicht bis ins Bewußtsein vor, denn Pheromone sind zumeist geruchlos.
Der Tagesspiegel, 17.02.1999
Durch ihn können die meisten Säugetiere subtile chemische Signale - so genannte Pheromone - von anderen Tieren empfangen.
Die Welt, 14.02.2003
Sie untermauern die Bedeutung der Pheromone - der aus dem Tierreich seit langem bekannten chemischen Botenstoffe - für den Menschen.
o. A.: Verhaltensforschung. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Bei vielen höheren Vertebraten wird es funktionell in Zusammenhang mit der Perzeption von Pheromonen gebracht.
Hatt, Hanns: Chemosensibilität, Geruch und Geschmack. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 290
Zitationshilfe
„Pheromon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pheromon>, abgerufen am 21.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Pherekrateus
Phenylketonurie
Phenylgruppe
Phenyl
Phenolharz
Phi
Phiale
phil-
Philaleth
Philanthrop