Phonograph, der

Alternative Schreibung Fonograf
Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Phonographen · Nominativ Plural: Phonographen
Aussprache 
Worttrennung Pho-no-graph ● Fo-no-graf
Wortzerlegung  phono- -graph
Rechtschreibregeln § 32 (2)
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

veraltet Musikgerät mit einer sich drehenden Walze, in deren Rillen Schallschwingungen aufgezeichnet sind

Typische Verbindungen zu ›Phonograph‹, ›Fonograf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Phonograph‹.

Verwendungsbeispiele für ›Phonograph‹, ›Fonograf‹

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Es übermittelte Musik wie ein sehr schwacher, sehr schlechter und schnarrender Phonograph.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 378
Die Blätter, die diese Musik tragen, werden von einem Phonographen aufgenommen und dann durch ein elektrisches Verfahren reproduziert.
Die Zeit, 19.03.2007, Nr. 12
In unterschiedliche Phonographen hatte er gejodelt zu Berlin und Paris.
Ball, Hugo: Flammetti. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 4889
Sein berühmter Phonograph gestattete zum ersten Male nicht nur die Fixierung von Schallwellen, sondern auch ihre Reproduktion.
Lottermoser, Werner: Akustik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 9339
Schon lange bevor Thomas Alva Edison mit seinem Phonographen natürliche Stimmen speicherbar machte, hatte man versucht, Stimmen künstlich herzustellen.
Der Tagesspiegel, 02.08.2001
Zitationshilfe
„Phonograph“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Phonograph>, abgerufen am 16.09.2021.

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