Plünderei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPlün-de-rei
Wortzerlegungplündern-ei

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die gemeldeten Fälle von Plünderei fielen dagegen kaum ins Gewicht.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.1997
Die Plündereien stehen für eine bestimmte Einstellung: Wenn man etwas im Leben bekommen will, dann muss man sich die Dinge nehmen, notfalls mit Gewalt.
Die Zeit, 15.08.2011, Nr. 33
Deren Geschäftspraktiken seien eine Form von Plünderei, heißt es in dem Bericht.
Der Tagesspiegel, 22.10.2002
Die Lieferanten sind Verbrecher und die Waren stammen zum größten Teil aus Einbruchsdiebstählen und Plündereien.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Nachdem der Oberbefehlshaber Bourbon bei der Erstürmung der Mauer gefallen war, gewann die Besetzung der Stadt rasch den Charakter einer hemmungslosen Plünderei und Zerstörung.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1311
Zitationshilfe
„Plünderei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Plünderei>, abgerufen am 19.06.2019.

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