Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Planierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pla-nie-rung
Wortzerlegung planieren -ung

Verwendungsbeispiele für ›Planierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Leider sind die dazugehörigen Baulichkeiten der Planierung zum Opfer gefallen, die in Mittelminoisch I für den Bau des ersten großen Palastes ausgeführt werden mußte. [Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27404]
Wenn sie gefallen sei, käme die große Planierung, die Einheitsschule. [Die Zeit, 21.04.2008, Nr. 16]
Er hielt nichts von Bewältigungsgerede, von der Planierung des Schreckens. [Die Zeit, 26.01.2004, Nr. 04]
Wo der politische Wille Berge versetzen müßte, werden nur allzu oft halbherzige Planierungen vorgenommen. [Die Zeit, 01.03.1985, Nr. 10]
Zunächst nannte er drei Gründe, die gegen eine Planierung der Überreste gesprochen haben. [Süddeutsche Zeitung, 13.09.1995]
Zitationshilfe
„Planierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Planierung>.

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