Planlosigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Plan-lo-sig-keit
Wortzerlegung planlos-igkeit
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die Planlosigkeit in seiner Arbeit

Typische Verbindungen zu ›Planlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Planlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Planlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Zeitlang lässt es sich ganz gut in der Planlosigkeit schwimmen.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.2003
Die Planlosigkeit der Tage, in denen er fast die Freiheit wählte, ist grandios.
Die Zeit, 15.03.1963, Nr. 11
Jetzt wird niemand mehr der Regierung den Vorwurf der Planlosigkeit machen können.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 09.03.1920
Erstens funktioniert die Ökonomie nicht auf Knopfdruck, zweitens hat Rot-Grün kein Geld dafür und drittens führen wirkungslose Schnellschüsse nur zum Ruf der Planlosigkeit.
Der Tagesspiegel, 07.03.2005
Daher sind gerade die Industriestädte und die Wohnviertel des vorigen Jahrhunderts, die man der Großmut der Bauspekulation verdankt, Unüberlegtheit und Planlosigkeit schlechthin.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 304
Zitationshilfe
„Planlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Planlosigkeit>, abgerufen am 07.03.2021.

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