Planschbecken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Plansch-be-cken
Wortzerlegung planschenBecken
eWDG, 1974

Bedeutung

für Kinder bestimmtes (größeres) Wasserbecken, Bassin mit niedrigem Wasserstand
Beispiele:
das Planschbecken der Badeanstalt, im Garten
die Kinder tummelten sich im Planschbecken
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

plantschen · planschen · Planschbecken
plantschen planschen Vb. ‘Wasser mit Armen und Beinen in unruhige Bewegung versetzen, im Wasser spielen, sich im Wasser tummeln, mit Wasser spritzen’ (18. Jh.); aus den Mundarten stammende lautmalende Bildung. S. auch ↗panschen, ↗manschen und unnasaliertes ↗plätschern, platschen. Planschbecken n. ‘Wasserbassin zum Spielen für Kinder’ (1. Hälfte 20. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Planschbecken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Planschbecken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Planschbecken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Beamten fütterten die Tiere, bauten ihnen ein kleines Planschbecken.
Bild, 26.05.1999
Merkwürdig ist auch, den Springbrunnen als Planschbecken für kleine Kinder zu entfremden.
Der Tagesspiegel, 23.08.2004
Zwei Fotos gibt es mit Kindern im Planschbecken vor der Mauer.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1999
Das Buch riecht nicht nur wie ein aufblasbares Planschbecken, es ist auch aus Plastik - ein Badewannenbuch.
Die Welt, 07.08.1999
Einige hundert Meter vor ihrem Planschbecken entfernt sahen sie einen Bohrturm.
Die Zeit, 13.12.1963, Nr. 50
Zitationshilfe
„Planschbecken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Planschbecken>, abgerufen am 09.08.2020.

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