Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Plapperei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Plap-pe-rei
Wortzerlegung plappern -ei

Verwendungsbeispiele für ›Plapperei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher als er noch mit nervigen Plappereien Geld verbrannte, zog ein Handybesitzer schon mal böse Blicke auf sich. [Der Tagesspiegel, 05.08.2004]
Es tut dem „Buch im Buch“ Unrecht; denn versteckt in der Plapperei ist ein ungeheuer ernster Bericht über Heiner Müllers Arbeit. [Die Zeit, 03.07.1992, Nr. 28]
Der Generaldirektor kickte schließlich die peinliche Plapperei während des Urlaubs seines Programmchefs unsanft aus dem Sendeschema. [Die Zeit, 06.12.2007, Nr. 50]
Sponsorenfirmen waren allgegenwärtig, ebenso wie die verstärkten Plappereien von Radio‑Moderatoren auf einer Bühne, beobachtet von einem faszinierten Publikum. [Die Welt, 16.07.2001]
Sätze wie diese waren damals eine Provokation – heute, in den Zeiten hedonistischen Zombietums und beliebiger postmoderner Plapperei, sind sie es erst recht. [Der Spiegel, 15.04.1991]
Zitationshilfe
„Plapperei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Plapperei>.

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