Plattfisch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPlatt-fisch (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

auf dem Meeresgrund lebender, artenreicher Fisch mit asymmetrischem, seitlich abgeflachtem Körper, auf dessen Oberseite sich die Augen befinden, und der die Fähigkeit hat, seine Oberseite durch Farbwechsel dem Meeresgrund anzupassen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aal Bestand Dorsch Scholle

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Plattfisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings konnten auch sie den evolutionären Weg der Plattfische nicht recht nachzeichnen.
Die Zeit, 21.07.2008, Nr. 29
Bringt jedes Mal 300 Kilo der handtellergroßen Plattfische mit rein.
Bild, 05.05.2000
Einen ruhigen, fast überall an der Seeküste auszuübenden Sport bieten unsere einheimischen Plattfische.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 168
Bis zum Ermatten verlangten die Frauen von dem vielvermögenden Plattfisch, er solle sein Versprechen einlösen, Vineta rattenfrei und wieder zur Frauenstadt machen.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 331
Bei dem Lachs als Langfisch kommt eine andere Zerlegungsmethode in Frage als bei dem Steinbutt als Plattfisch.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 345
Zitationshilfe
„Plattfisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Plattfisch>, abgerufen am 19.10.2019.

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