Platzvorteil, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPlatz-vor-teil
eWDG, 1974

Bedeutung

Ballspiel
Beispiel:
Platzvorteil haben (= den Vorteil haben, gegen eine andere Mannschaft auf dem eigenen Sportplatz antreten zu können)

Typische Verbindungen
computergeneriert

verschaffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Platzvorteil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Platzvorteile der Hauptkirchen dürfen nicht gegen die anderen ausgespielt werden.
Die Welt, 20.12.2001
So soll die früher betrübliche Lage am Eisernen Vorhang zu einem Platzvorteil umgekehrt werden.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2000
Für das Errichten von Mahnmalen sind Überlebende allerdings unverzichtbar, jedoch gehört es zum guten Ton, von diesem Platzvorteil kein Aufhebens zu machen.
Die Zeit, 18.11.1994, Nr. 47
Da das Gebäude auf israelischer Seite liegt, haben die israelischen Verhandlungspartner stets einen politischen Platzvorteil.
o. A. [fl.]: Kontrollposten Erez. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1999]
In Eichkamp darf man an einem Erfolg der Platzvorteil besitzenden Charlottenburger gegen Turnsportverein nicht zweifeln.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 17.03.1940
Zitationshilfe
„Platzvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Platzvorteil>, abgerufen am 12.12.2019.

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