Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Plausibilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [plaʊ̯zibiliˈtɛːt]
Worttrennung Plau-si-bi-li-tät
Grundformplausibel
Wortbildung  mit ›Plausibilität‹ als Erstglied: Plausibilitätsanalyse · Plausibilitätsprüfung

Thesaurus

Synonymgruppe
Glaubhaftigkeit · Glaubwürdigkeit · Plausibilität · Unabweisbarkeit · Unanfechtbarkeit · Unangreifbarkeit · Unbestreitbarkeit · Unwiderlegbarkeit

Typische Verbindungen zu ›Plausibilität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Plausibilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Plausibilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz der Plausibilität der interaktionistischen Position ist ihre empirische Basis eher schmal. [Meyer, Hans-Jürgen: Temperament. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 3474]
Das heißt nicht »Plausibilität", sondern das heißt Anpreisen, Anpreisen eines Objekts. [Die Zeit, 14.08.1997, Nr. 34]
Wie wir jedoch sehen werden, entbehren alle diese Behauptungen jedweder Plausibilität. [Die Zeit, 24.01.1997, Nr. 5]
Auch läßt sich eine Überprüfung der Ergebnisse auf ihre Plausibilität einbauen. [Die Zeit, 28.11.1986, Nr. 49]
Wir sind gefordert, notwendige Reformen mit einer »neuen Plausibilität« auszustatten. [Die Welt, 22.02.2002]
Zitationshilfe
„Plausibilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Plausibilit%C3%A4t>.

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