Plausibilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Plau-si-bi-li-tät
Grundform plausibel
Wortbildung  mit ›Plausibilität‹ als Erstglied: ↗Plausibilitätsprüfung

Thesaurus

Synonymgruppe
Glaubhaftigkeit · ↗Glaubwürdigkeit · Plausibilität · ↗Unabweisbarkeit · Unanfechtbarkeit · ↗Unangreifbarkeit · Unbestreitbarkeit · ↗Unwiderlegbarkeit

Typische Verbindungen zu ›Plausibilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Plausibilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Plausibilität‹

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Wir sind gefordert, notwendige Reformen mit einer "neuen Plausibilität" auszustatten.
Die Welt, 22.02.2002
Das heißt nicht "Plausibilität", sondern das heißt Anpreisen, Anpreisen eines Objekts.
Die Zeit, 14.08.1997, Nr. 34
Trotz der Plausibilität der interaktionistischen Position ist ihre empirische Basis eher schmal.
Meyer, Hans-Jürgen: Temperament. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 3474
Jedenfalls stelle ich fest, daß in diesen Übungen die militärische Plausibilität der sowjetischen Seite überhaupt nicht berücksichtigt wird.
Der Spiegel, 08.05.1989
Die Plausibilität der Gedanken sollte nachprüfbar sein anhand der eigenen Lebenserfahrung.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 55
Zitationshilfe
„Plausibilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Plausibilit%C3%A4t>, abgerufen am 29.09.2020.

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