Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Poem, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Poems · Nominativ Plural: Poeme
Aussprache 
Worttrennung Po-em (computergeneriert)
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

größeres (zyklisches) Werk der lyrischen Dichtung, mit oft epischen Zügen

Thesaurus

Kunst, Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Gedicht · Poem · Reim · lyrisches Werk
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Poem‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Poem‹.

Verwendungsbeispiele für ›Poem‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So wie er sind auch die Helden seiner Romane, Poeme, Stücke. [Die Welt, 20.12.2002]
Man riecht das solchen Poemen gleich an, daß sie nur eine Ermahnung in Versen sind, und nun wirken sie nicht. [Tucholsky, Kurt: Politische Couplets. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919]]
Das Gewese um sein Poem ist ihm selbst bald unheimlich geworden. [Die Zeit, 08.10.2008, Nr. 42]
Eine Blumenpflückerin hat einem leprakranken Dichter geholfen, ein letztes Poem zu schreiben, damit er in Ruhe sterben kann. [Die Zeit, 15.05.2000, Nr. 20]
Sein symphonisches Poem Miske hatte eine große Bedeutung für die litauische Musik; es ist das erste litauische symphonische Nationalwerk. [Goldstein, Michael: Tschjurlionis. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 34534]
Zitationshilfe
„Poem“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Poem>.

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