Pole, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPo-le
GrundformPolen
Wortbildung mit ›Pole‹ als Erstglied: ↗Polentum

Thesaurus

Synonymgruppe
Pole  ●  Polack(e)  derb, abwertend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Balte Belgier Bulgare Deutsche Däne Franzose Italiener Jude Jugoslawe Konföderation Litauer Rumäne Russe Slowake Slowene Spanier Tscheche Türke Ukrainer Weißrußland benachbart besetzt festnehmen gebürtig heutig katholisch kommunistisch lebend unabhängig vertrieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pole‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier aber überzeugte ich mich von der zweifellosen Überlegenheit der Polen nach dieser Richtung.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Anschließend durfte ich zu meiner großen Freude weiter mit den Polen tanzen.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 29
Auch seinen noch ausstehenden Lohn von rund 2.000 Mark kann der Pole vergessen.
konkret, 1996
Sie waren keine Polen mehr und träumten nur noch kaschubisch.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 361
Der sei zwar Pole gewesen, habe aber in Frankreich gelebt.
Kempowski, Walter: Tadellöser & Wolff, München: Hanser 1971 [1971], S. 132
Zitationshilfe
„Pole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pole#1>, abgerufen am 20.10.2019.

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Pole, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache[ˈpoːl]
GrundformPole-Position

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die verbleibenden acht Piloten kämpfen schließlich sieben Minuten lang um die Pole Position.
Die Welt, 27.03.2006
Es ist schon ein außerordentlich seltsames Land, dieses heutige Polen.
Der Spiegel, 18.07.1983
Hier aber überzeugte ich mich von der zweifellosen Überlegenheit der Polen nach dieser Richtung.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Ihre Füße schweben hoch über den beiden Polen der Erde.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4510
Das so entstehende empfindliche Gleichgewicht ist freilich permanent bedroht durch die tatsächliche Lage der Pole A und D, die niemals offenkundig werden darf.
Delonge, Franz-Benno: Rückhaltlose Aufklärung, Frankfurt a. M.: Eichborn 2000 [2000], S. 5
Zitationshilfe
„Pole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pole#2>, abgerufen am 20.10.2019.

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