Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Polemiker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Polemikers · Nominativ Plural: Polemiker
Aussprache  [poˈleːmikɐ]
Worttrennung Po-le-mi-ker
Wortzerlegung Polemik -er
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der polemisch argumentiert, sich polemisch über jmdn., etw. äußert

Typische Verbindungen zu ›Polemiker‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Polemiker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Polemiker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An ihm war nicht der unermüdliche Polemiker, an ihm war das "Wesen der Kritik" zu studieren. [Die Zeit, 10.09.2001, Nr. 37]
Ein Polemiker wird immer zu weit gehen; er muß nur wissen, wie weit er zu weit gehen darf. [Die Zeit, 09.11.1984, Nr. 46]
Aber der streitbare Polemiker scheint fast den Dichter in den Schatten zu stellen. [Die Zeit, 27.10.1972, Nr. 43]
Heute ist er der führende Polemiker der Rechten, der nicht müde wird, "weiche Liberale" zu verunglimpfen. [Süddeutsche Zeitung, 28.03.2002]
Praktischerweise stehen beide als Polemiker schon im Lohn des Blattes. [Süddeutsche Zeitung, 14.02.2002]
Zitationshilfe
„Polemiker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polemiker>.

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