Politisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungPo-li-ti-sie-rung
Wortzerlegungpolitisieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Berufsbeamtentum Demokratisierung Emotionalisierung Ideologisierung Instrumentalisierung Islam Justiz Kommerzialisierung Lebensbereich Mobilisierung Moralisierung Personalisierung Polarisierung Privaten Radikalisierung Studentenbewegung Studentenschaft Wartezimmer beklagt einseitig entgegenwirken fortschreiten fortschreitend total verbunden vordergründig zunehmend Ästhetik Ästhetisierung übermäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Politisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dennoch geht die Zeit der allgegenwärtigen Politisierung des Sportes ihrem Ende entgegen.
Der Tagesspiegel, 19.06.2000
Mit der Politisierung humanitärer Arbeit ist die militärische Dimension eingedrungen.
Die Welt, 12.08.1999
Es gehe um das Problem der Politisierung der abseitigen Professoren.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1950. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1950], S. 7
Dieser neue Sinn für die Politisierung des Theaters deutet auf die starke Symbolik der momentanen Lage.
Rubiner, Ludwig: Politisierung des Theaters. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 15438
Wir haben das Modell unserer Politisierung teilweise leichtfertig übertragen auf die Kinder.
o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 23
Zitationshilfe
„Politisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Politisierung>, abgerufen am 21.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Politisiererei
politisieren
Politische
politisch-ideologisch
politisch
Politkommissar
Politleiter
Politmagazin
Politoffizier
Politökonom