Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Politisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Po-li-ti-sie-rung
Wortzerlegung politisieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Politisierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Politisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Politisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser neue Sinn für die Politisierung des Theaters deutet auf die starke Symbolik der momentanen Lage. [Rubiner, Ludwig: Politisierung des Theaters. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 15438]
Es gehe um das Problem der Politisierung der abseitigen Professoren. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1950. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1950], S. 7]
Da ist es schon wichtig, eine Politisierung von unten anzubringen. [Die Zeit, 02.09.2013, Nr. 35]
Doch die syrische Straße verweigert sich der Politisierung der Bewegung. [Die Zeit, 20.02.2012, Nr. 08]
Die Politisierung ist heute viel höher als in den fünfziger Jahren. [Die Zeit, 24.01.2011, Nr. 04]
Zitationshilfe
„Politisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Politisierung>.

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