Polizeiaufgebot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPo-li-zei-auf-ge-bot
eWDG, 1974

Bedeutung

die aufgebotene Polizei
Beispiel:
ein starkes Polizeiaufgebot hatte das Parlamentsgebäude abgeriegelt

Thesaurus

Synonymgruppe
Polizeiaufgebot · ↗Polizeipräsenz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absperrung Ausschreitung Demonstrant abdrängen abriegeln absichern absperren aufstocken begleiten bewachen demonstrieren durchkämmen enorm erhöht ersticken gewaltig gigantisch groß hindern martialisch massiv riesig schützen sichern stark unterbinden verhindern verstärken verstärkt überwachen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Polizeiaufgebot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Tat sei es dank eines starken Polizeiaufgebotes jedoch nicht gekommen.
Die Zeit, 03.08.2012 (online)
Viele, die draußen standen, waren durch das große Polizeiaufgebot aufmerksam geworden.
Der Tagesspiegel, 23.10.2004
Andere drehten sich um und rannten Hals über Kopf einem Polizeiaufgebot in die Arme.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 71
Die drei haben sich nicht mehr blicken lassen, hatten wohl das Polizeiaufgebot gesehen.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 419
In Leipzig, in Dresden, in Chemnitz durchzogen Tausende und Abertausende, dem Polizeiaufgebot trotzend, die Stadt.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1964
Zitationshilfe
„Polizeiaufgebot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polizeiaufgebot>, abgerufen am 21.07.2019.

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