Pollack, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Pol-lack
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(im östlichen Atlantik vorkommender) Dorsch mit graubraunem Rücken, gelblichen Seiten und weißem Bauch

Thesaurus

Synonymgruppe
Kalmück · Pollack · Steinköhler  ●  Gelbes Kohlmaul  selten · Helles  selten · Wrackfisch  selten
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Pollack‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pollack‹.

Verwendungsbeispiele für ›Pollack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben mit uns nicht mehr gesprochen, wir waren nur noch die Pollacken.
Die Zeit, 31.08.1979, Nr. 36
Es wäre dennoch zu einfach, Pollack auf den Redford-Regisseur zu reduzieren.
Die Welt, 01.07.2004
Man weiß bei den Sachsen und Pollacken nicht, ob man menschenfreundlich oder menschenfeindlich sein soll.
Krämer, Walter / Sauer, Wolfgang, Lexikon der populären Sprachirrtümer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 172
Die Köpfe sind von der lebensvollen Art der Charakteristik des gleichzeitig in München tätigen Malers Jan Pollack.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15865
Die Anregung war von einem originalen aber beschränkten Denker namens Pollack ausgegangen, der ein Buch über Organisation unter dem Titel Methodenpolitik geschrieben hatte.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Pollack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pollack>, abgerufen am 28.01.2022.

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