Polyamid, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Polyamid(e)s · Nominativ Plural: Polyamide
Aussprache  [polyˈʔamiːt]
Worttrennung Po-ly-amid
Herkunft Griechisch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie, Technik hochmolekularer im Allgemeinen farbloser, bei höheren Temperaturen verformbarer Kunststoff, der besonders für die Herstellung von Kunstfasern verwendet wird

Typische Verbindungen zu ›Polyamid‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Polyamid‹.

Verwendungsbeispiele für ›Polyamid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immer mehr Güter des täglichen Lebens bestehen aus Viskose, Nylon, Polyamid.
Bild, 13.03.1999
Ebenso kann sie zur Synthese von Kunststoffen, etwa von Polyamiden, dienen.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1994
Polyamide verhalten sich hier wegen ihrer niedrigen Viskosität sehr günstig.
Menges, Georg u. Mohren, Paul: Anleitung für den Bau von Spritzgießwerkzeugen, München: Hanser 1974, S. 70
Die kann statt herkömmlichem Polyester oder Polyamid für die Herstellung von Kleidung verwendet werden.
Die Zeit, 16.07.2013, Nr. 23
Eine lange Kette aus solchen Ringen bildet ein Polyamid und kann unter anderem zu Fasern versponnen werden.
Ha., C.: Caprolactam. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Zitationshilfe
„Polyamid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polyamid>, abgerufen am 23.01.2022.

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