Polychromie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Po-ly-chro-mie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Malerei, Fotografie, bildende Kunst mehrfarbige Gestaltung mit kräftig voneinander abgesetzten Farbflächen ohne einheitlichen Grundton; Vielfarbigkeit
z. B. bei Keramiken

Thesaurus

Synonymgruppe
Polychromie · Vielfarbigkeit

Typische Verbindungen zu ›Polychromie‹ (computergeneriert)

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Verwendungsbeispiele für ›Polychromie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von der sicher anzunehmenden Polychromie der Reliefs ist nichts mehr vorhanden.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18371
Sie vermitteln viel von der Kunst der antiken Polychromie, die bei den Marmorskulpturen verlorengegangen ist.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1996
Nicht nur prominente Architekten wie Klenze stießen mit ihrem Engagement für die Polychromie auf Widerstand.
Süddeutsche Zeitung, 13.09.1996
Vor allem an den Giebelfiguren des Aphaia-Tempels von Äigina (großes Bild) lässt sich die Polychromie der griechischen Antike studieren.
Die Welt, 14.01.2004
Zitationshilfe
„Polychromie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polychromie>, abgerufen am 24.01.2022.

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