Polymerisation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Polymerisation · Nominativ Plural: Polymerisationen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Po-ly-me-ri-sa-ti-on
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

Chemie Verknüpfung von mehreren Molekülen eines Stoffes zu Makromolekülen

Typische Verbindungen zu ›Polymerisation‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Polymerisation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Polymerisation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die durch Licht erzielbaren Polymerisationen scheinen nach W. Heuer von der Wand auszugehen.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 57
Die Dauer der Polymerisation wechselte je nach der Temperatur zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 338
Darin lässt sich das Teflon billiger und besser gewinnen, der Prozess der Polymerisation verläuft kontinuierlich und ist einfacher zu steuern.
Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30
Eine solche regelmäßige Anordnung muß bei der Polymerisation durch besondere Maßnahmen erzwungen werden.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 21
Man will damit besser verstehen, wie etwa die Polymerisation funktioniert und dieses Wissen dazu einsetzen, Kunststoffe mit speziellen Eigenschaften zu entwickeln.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.1995
Zitationshilfe
„Polymerisation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polymerisation>, abgerufen am 25.01.2022.

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