Polynesien

Grammatik Substantiv
Aussprache 
Worttrennung Po-ly-ne-si-en
Wortbildung  mit ›Polynesien‹ als Erstglied: Polynesier  ·  mit ›Polynesien‹ als Grundform: polynesisch
eWDG

Bedeutung

weitverstreute Inselwelt im Stillen Ozean

Verwendungsbeispiele für ›Polynesien‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor vielen hundert Jahren sollen sie in großen Kanus von Polynesien herübergerudert sein.
Der Tagesspiegel, 11.04.1998
In seinen Gemälden erfand er sich ein Polynesien, das es so nie gegeben hat.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.2003
Es ist bei so vielen Herren drei Generationen in der Entwicklung hinter dem übrigen Polynesien zurück.
Die Zeit, 18.05.1962, Nr. 20
Auf altnordischem Gebiet ist es in dieser Hinsicht nicht viel anders als in Polynesien gewesen.
Klemm, P.: Schöpfung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19029
Kolossalbildwerke auf der Osterinsel (Polynesien) sind Zeugnis dafür, daß auch mit »primitivster« Technik K. geschaffen werden konnten.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 20128
Zitationshilfe
„Polynesien“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Polynesien>, abgerufen am 25.01.2022.

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