Pompon, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Pompons · Nominativ Plural: Pompons
Aussprache
WorttrennungPom-pon (computergeneriert)
HerkunftFranzösisch
eWDG, 1974

Bedeutung

weiches Bällchen aus Wolle oder Seide, das als Zierde besonders an Schnüren, Mützen und auf Hausschuhen getragen wird
Beispiel:
Einer der Pantoffeln ist mit einem Pompon geschmückt [RemarqueSchwarzer Obelisk93]

Thesaurus

Synonymgruppe
Pompon · ↗Puschel · Tanzwedel
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

wedeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pompon‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die sind auch fliederfarben, und sie haben dunkellila Pompons auf dem Spann.
Die Zeit, 12.10.1979, Nr. 42
Puschel ist das bayerische und schön lautmalerische Wort für Pompon.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.1994
Die Pappringe entfernen Sie nun und schneiden den Pompon nach dem Dämpfen schön rund.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 156
Mal nicht im Olympiastadion, sondern in der Max-Schmeling-Halle tanzen die hübschen Mädchen von Berlin Thunder heute mit ihren Pompons auf.
Bild, 06.03.2004
Wickle nach der Anleitung auf Seite 11 einen Pompon und nähe ihn oben auf die Mütze.
Frost, Margarete: Aus bunten Fäden, Leipzig: Verl. für die Frau 1986, S. 70
Zitationshilfe
„Pompon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pompon>, abgerufen am 15.10.2019.

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