Popularisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Po-pu-la-ri-sie-rung
Wortzerlegung  popularisieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Popularisierung‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Popularisierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Popularisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fernsehen dient also, wie Big Brother beweist, zur Popularisierung von Literatur.
Süddeutsche Zeitung, 12.04.2000
Dieser Weg der Popularisierung versicherungsrechtlicher Einrichtungen ist also kaum gangbar.
Die Zeit, 06.02.1950, Nr. 06
Die wichtigen sozialen Momente aus dieser Popularisierung des Adels ergeben sich von selbst.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 29002
Ich setze mich nicht für die Popularisierung von Wissenschaft ein, sondern für echte Beiträge zur Forschung, die aber allgemein verständlich geschrieben sind.
Der Spiegel, 21.02.2000
Der Popularisierung des Wissens entsprach eine fachliche Differenzierung und Spezialisierung.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3204
Zitationshilfe
„Popularisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Popularisierung>, abgerufen am 25.01.2022.

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