Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Pornoangebot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Pornoangebot(e)s · Nominativ Plural: Pornoangebote
Worttrennung Por-no-an-ge-bot
Wortzerlegung Porno Angebot

Verwendungsbeispiele für ›Pornoangebot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das durchschnittliche Pornoangebot einer solchen Web‑Site enthält 43 Bilder, von denen 98 Prozent geklaut sind. [Die Zeit, 01.11.2000, Nr. 44]
Diese älteren Täter sind in der Regel die Hauptverantwortlichen, die durch zusätzliche Pornoangebote und betrügerische Einwählprogramme Geld verdienen wollen. [Süddeutsche Zeitung, 21.06.2003]
Wie zum Beispiel der WDR, der sicher keine pornographischen Absichten hegt, unter dessen Netzadresse aber kürzlich illegal hineingeschmuggelte Pornoangebote entdeckt worden seien. [Süddeutsche Zeitung, 18.03.1998]
Doch neben den Diensten von Rathäusern, Banken, Zeitungen, Kaufhäusern und Hotels haben die Franzosen eine besondere Liebe zu Pornoangeboten entdeckt. [Die Zeit, 22.05.1987, Nr. 22]
Der Handel mit Kinderpornografie und Verstöße gegen den Jugendschutz durch andere Pornoangebote machen den Löwenanteil der Fälle aus, die das BKA 1999 erfasst hat. [C't, 2000, Nr. 5]
Zitationshilfe
„Pornoangebot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pornoangebot>.

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