Porzellanfabrikation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPor-zel-lan-fa-bri-ka-ti-on · Por-zel-lan-fab-ri-ka-ti-on
WortzerlegungPorzellanFabrikation

Verwendungsbeispiele für ›Porzellanfabrikation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Porzellanfabrikation hat bis in die Gegenwart ihren Ruf bewahren können.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22247
Dort sind mit Kaolinvorkommen die natürlichen Voraussetzungen für eine Porzellanfabrikation gegeben.
Der Tagesspiegel, 11.11.2000
Weil dem Vater ausgerechnet in Texas die Idee gekommen war, zu Hause in Deutschland eine Porzellanfabrikation aufzubauen, steht das Fest unter dem Motto „Texas-Franken“.
Die Zeit, 14.09.1979, Nr. 38
Er interessierte sich für Bastelei am Rundfunkgerät, für Erzeugnisse der bayrischen Porzellanfabrikation, war Vorstandsmitglied des Vereins für bayrische Kaninchenzucht, auch der Bayrischen Volkspartei.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 347
Die gleichen Voraussetzungen galten ebenso für die neuen Schreibmaschinenentwürfe von Marcello Nizzoli wie für die Neuauflagen alter Modelle in der Möbel- und Porzellanfabrikation.
Die Zeit, 07.06.1963, Nr. 23
Zitationshilfe
„Porzellanfabrikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Porzellanfabrikation>, abgerufen am 23.02.2020.

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