Possessivpronomen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPos-ses-siv-pro-no-men (computergeneriert)
Wortzerlegungpossessiv-Pronomen
eWDG, 1974

Bedeutung

Sprachwissenschaft besitzanzeigendes Fürwort
Beispiel:
›mein‹, ›dein‹, ›sein‹ sind Possessivpronomen

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Possessivpronomen · besitzanzeigendes Fürwort
Oberbegriffe
Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Possessivartikel · besitzanzeigender Begleiter  ●  Possessivbegleiter  Hauptform · Possessivpronomen  veraltet, fälschlich · besitzanzeigendes Fürwort  veraltet, fälschlich
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit diesem Einwurf ziele ich nicht auf die fehlende juristische Begründung des Possessivpronomens.
Die Zeit, 24.03.1961, Nr. 13
Der Tod mit Possessivpronomen ist nicht nur mühselig und banal, er ist auch ein schamloser Räuber.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.1995
Denn bei dieser eigentümlichen Materie "meine Daten" handelt es sich, dem Possessivpronomen zum Trotz, nicht um einen möglichen Gegenstand meines Handelns.
o. A.: DER STAAT DARF NUR, WAS ER BRAUCHT! In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Von normalen Schwarzen - im Gegensatz zu jenen in Regierungsämtern - spricht er mit väterlicher Zuneigung, versieht sie gerne mit Possessivpronomen.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.1994
Ich stoße mich vielmehr daran, wie Sie so einfach von IhremBuch reden; das Possessivpronomen klingt mir gar zu possessiv.
Die Zeit, 13.04.1962, Nr. 15
Zitationshilfe
„Possessivpronomen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Possessivpronomen>, abgerufen am 23.04.2019.

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