Postfiliale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Postfiliale · Nominativ Plural: Postfilialen
WorttrennungPost-fi-li-ale · Post-fi-lia-le
WortzerlegungPost1Filiale

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angestellte Bank Briefkasten Erhalt Nutzung Paket Postagentur Raubüberfall Schalter Schließung Sparkasse Straße Supermarkt Unterschrift abholen aufsuchen ausrauben erbeuten eröffnen geschlossen modernisiert schließen stürmen unrentabel unterbringen wiedereröffnen Öffnungszeit Überfall öffnen überfallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Postfiliale‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Buchen könne man das Angebot in jeder Postfiliale der Region.
Die Zeit, 02.11.2007 (online)
Eine Postfiliale habe auf dem Lande auch eine soziale Funktion.
Der Tagesspiegel, 28.02.2005
Erhältlich werde es in erster Linie über die Postfilialen sein.
Die Welt, 27.11.2004
Die Bürger hätten kein "subjektiv-öffentliches Recht" auf Einrichtung einer Postfiliale.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.1998
Die Hände in den Hosentaschen, breitspurig und schwer, den Schritt wuchtig aufs Pflaster gesetzt, ging er hinüber zur Postfiliale.
Ball, Hugo: Flammetti. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 4916
Zitationshilfe
„Postfiliale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Postfiliale>, abgerufen am 20.10.2019.

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