Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Postierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pos-tie-rung
Wortzerlegung postieren -ung

Verwendungsbeispiele für ›Postierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht um die Zahl der Backfire‑Bomber, um ihre geographische Postierung und um die Fähigkeit, zur Luftbetankung. [Die Zeit, 23.06.1978, Nr. 26]
Belgrad wehrt sich mit Klauen und Zähnen gegen die Postierung einer Friedensüberwachungstruppe. [Die Zeit, 25.02.1999, Nr. 9]
Ein ONS‑Fachmann bestätigte, daß die Sicherheitsrichtlinien die Postierung von Helfern an der späteren Unglücksstelle sogar vorgeschrieben hätten. [Süddeutsche Zeitung, 25.02.1997]
In keiner Schilderung der Schlacht darf der Hinweis auf die Bedeutung der Postierung Hannibals fehlen. [Christ, Karl: Hans Delbrück. In: Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1972], S. 30]
Nixon ist für fortgesetzte SDI‑Forschung, aber gegen eine tatsächliche Postierung der Abwehrwaffen im Weltraum. [Die Zeit, 20.09.1985, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Postierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Postierung>.

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