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Postludium

Worttrennung Post-lu-di-um
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Musik musikalisches Nachspiel

Verwendungsbeispiele für ›Postludium‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus einer fernen Sympathie für das Mädchen gedachte er, dies beim Postludium noch einmal zu tun. [Schneider, Robert: Schlafes Bruder, Leipzig: Reclam 1992, S. 141]
Wahrscheinlich konnte er auch instr. Präludien, Interludien und Postludien improvisieren. [Sartori, Claudio u. a.: Italien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 42146]
Das Recercar, das sich auch aus Laufwerk und Akkorden zusammensetzt, dient als »Coda« oder Postludium. [Radke, Hans: Dalza. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 19612]
Außerdem erklingen Violinsonaten von Brahms, Debussy und Prokofjew sowie die virtuosen Paganini‑Capricen von Karol Szymanowski und das 1982 entstandene Postludium von Valentin Silwestrow. [Die Welt, 27.05.2004]
Zitationshilfe
„Postludium“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Postludium>.

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