Poststelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Post-stel-le
Wortzerlegung Post1Stelle
eWDG

Bedeutungen

1.
einem Postamt unterstellte Dienststelle der Post, besonders in Dörfern
2.
zentrale Stelle für den Ein- und Ausgang der Post in einem Betrieb

Typische Verbindungen zu ›Poststelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Poststelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Poststelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um die hundert gehen jeden Tag in ihrer Poststelle ein.
Die Zeit, 02.05.2011, Nr. 18
Um 13 Uhr 30 war der verdächtige Brief in der Poststelle aufgetaucht.
Der Tagesspiegel, 22.10.2001
Im vierten Stock ist die Materialausgabe und die zentrale Poststelle.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 48
Und sie ging selbst - trotz des Regens - und brachte ihn zur nächsten Poststelle.
Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 234
So unterstehen den Hauptpostämtern (Stand 1980) 2106 Postämter und 9757 Poststellen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8708
Zitationshilfe
„Poststelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Poststelle>, abgerufen am 28.02.2021.

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