Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Poststelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Poststelle · Nominativ Plural: Poststellen
Aussprache 
Worttrennung Post-stel-le
Wortzerlegung Post1 Stelle
eWDG

Bedeutungen

1.
einem Postamt unterstellte Dienststelle der Post, besonders in Dörfern
2.
zentrale Stelle für den Ein- und Ausgang der Post in einem Betrieb

Typische Verbindungen zu ›Poststelle‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Poststelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Poststelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um die hundert gehen jeden Tag in ihrer Poststelle ein. [Die Zeit, 02.05.2011, Nr. 18]
Im Vergleich zu den ländlichen Poststellen sind die Läden bedeutend länger geöffnet. [Die Zeit, 12.08.1994, Nr. 33]
Es empfiehlt sich wohl, eine neue Poststelle im Verlag einzurichten. [Die Zeit, 01.03.1985, Nr. 10]
Die privaten Poststellen profitieren vor allem von den günstigen Öffnungszeiten. [Süddeutsche Zeitung, 25.04.1994]
Er hatte in zwei Poststellen gearbeitet, die inzwischen geschlossen wurden. [Die Welt, 23.10.2001]
Zitationshilfe
„Poststelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Poststelle>.

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