Prädikation, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Prä-di-ka-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Logik, Philosophie Verwendung von Prädikaten, Prädikatoren

Verwendungsbeispiele für ›Prädikation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier liegt das eigentliche Geheimnis der "Prädikation" als eines zugleich logischen und sprachlichen Problems.
Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 243
Mit den Prädikationen kann man nun jeden Befehl von einer Bedingung abhängig machen.
C't, 2001, Nr. 13
Die symbolische Prädikation liegt angeblich zwischen den beiden an deren Weisen der G.eserkenntnis, in Wirklichkeit jedoch lassen alle drei sich auf ein Prinzip zurückführen.
Klein, J.: Gott. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16489
Die Auflösung dagegen geht aus von der ganz radikalen Frage der Möglichkeit des Seins d.h. der Prädikation überhaupt.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Zitationshilfe
„Prädikation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pr%C3%A4dikation>, abgerufen am 04.08.2021.

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