Präfation

Worttrennung Prä-fa-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

katholische Religion, evangelische Religion liturgische Einleitung der katholischen Eucharistiefeier und des evangelischen Abendmahlgottesdienstes

Typische Verbindungen zu ›Präfation‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Präfation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Präfation‹

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Im Abendmahlsteil fehlte nach Luthers Vorbild oft die Präfation, wurde aber andernorts sogar lateinisch gesungen.
Jannasch, W.: Gottesdienst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16596
Darauf weisen die Gabenbereitung, die Präfation (ein Lobgebet des Priesters), das Sanctus (das Heiliglied der Gemeinde) hin.
Die Zeit, 22.12.2004, Nr. 53
Auch die vom Priester gebeteten Zentralstücke, Präfation, Einsetzungsworte u.a., sind dies.
Husmann, Heinrich: Syrische (assyrische) Kirchenmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 7314
Neben dem Te igitur waren es die Anfangsworte der Präfation (Vere dignum), die dafür geeignet waren.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 24256
Zitationshilfe
„Präfation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pr%C3%A4fation>, abgerufen am 01.12.2021.

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