Präge

Worttrennung Prä-ge
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Münzstätte

Typische Verbindungen zu ›Präge‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Präge‹.

Verwendungsbeispiele für ›Präge‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die künftigen Förderer waren offen über diese Präge, wenn auch ohne Ergebnis.
Die Zeit, 13.04.1950, Nr. 15
Die Präge ist ein ungemütlicher Ort - nichts verführt dazu, wie Dagobert Duck ein Bad in den Talern zu nehmen.
Der Tagesspiegel, 06.12.2001
Nur die ersten Arbeitsgänge, wie das Ausstanzen und Prägen laufen maschinell ab.
Süddeutsche Zeitung, 20.11.1999
Beim Prägen wird das Metall unter hohem Druck zum Fließen gebracht und zwischen den reliefierten Flächen der Stempel umgeformt.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12409
In Sonderfällen werden Hämmer auch zum Prägen, Warmfließpressen und Blechumformen verwendet.
Dannemann, E. u. a.: Grundlagen der Werkzeugmaschinen zum Umformen. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 311
Zitationshilfe
„Präge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pr%C3%A4ge>, abgerufen am 06.12.2021.

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