Präsidentenamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Präsidentenamt(e)s · Nominativ Plural: Präsidentenämter
Worttrennung Prä-si-den-ten-amt

Typische Verbindungen zu ›Präsidentenamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Präsidentenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Präsidentenamt‹

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Drei Jahre lang hatte er für das Präsidentenamt gekämpft, und auf einmal drohte alles den Bach hinunterzugehen.
Der Tagesspiegel, 13.12.2000
Zwei Jahre später nahm er die Macht mit ins serbische Präsidentenamt.
Süddeutsche Zeitung, 26.09.2000
In diesem Zusammenhang gewinnt die entstehende Diskussion, das Präsidentenamt wiederzubegründen, zunehmend Gewicht.
Nr. 105: Fernschreiben der Ständigen Vertretung an das Bundeskanzleramt vom 1. Dezember 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 22385
Bei dem 65jährigen Bush, der im Januar 1989 das Präsidentenamt antritt, genießt Kohl einen erheblichen Vertrauensvorschuß.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 53
Eine Präsidentenwahl ist ferner erforderlich nach jeder "Erledigung" des Präsidentenamts sei es durch Tod oder Rücktritt, Niederlegung oder Entzug des Mandats.
o. A. [pra]: Präsident des Deutschen Bundestages. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Zitationshilfe
„Präsidentenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pr%C3%A4sidentenamt>, abgerufen am 25.05.2020.

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