Prüfungsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Prüfungsrecht(e)s · Nominativ Plural: Prüfungsrechte
WorttrennungPrü-fungs-recht

Typische Verbindungen zu ›Prüfungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bundespräsident Rechnungshof Staatsoberhaupt formell materiell richterlich umfassend uneingeschränkt vorbehalten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prüfungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Prüfungsrecht‹

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Auch damals habe sich der Arzt damit verteidigt, dass der Journalist das vereinbarte Prüfungsrecht nicht eingehalten habe.
Süddeutsche Zeitung, 20.10.2000
Sie sind überzeugt, daß es im eigenen Interesse des Bundes liegt, daß dieses freie Prüfungsrecht ausdrücklich konstatiert wird.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1938]
In den Vereinigten Staaten ist das richterliche Prüfungsrecht allgemein anerkannt.
o. A.: Zweihundertelfter Tag. Montag, 26. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 29904
Der Heilige Stuhl gestand seinerseits der französischen Regierung ein Prüfungsrecht bei den Bischofsernennungen zu.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 10271
Außerdem ist ein Prüfungsrecht der zuständigen Dienststelle oder ihrer Beauftragten festzulegen.
o. A.: Bundeshaushaltsordnung (BHO). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Prüfungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pr%C3%BCfungsrecht>, abgerufen am 22.01.2020.

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