Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Prall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Prall(e)s · Nominativ Plural: Pralle
Aussprache 
Wortbildung  mit ›Prall‹ als Letztglied: Rückprall
eWDG

Bedeutung

heftiges Auftreffen, Aufschlagen, Anstoßen
Beispiele:
der Prall der Wellen, Hagelkörner
sie hörte … einen Prall gegen die Mauer, wie von einem Steinwurfe [ Anzengr.1,270]

Typische Verbindungen zu ›Prall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Prall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Prallen bei der ARD in diesem Jahr die Interessen unheilvoll aufeinander? [Süddeutsche Zeitung, 22.07.1998]
Prall wölbt sich die Müßiggängerwampe über den Rand der Trainingshose. [Die Zeit, 10.02.2005, Nr. 07]
Prall gefüllt, würzig riechend, ergänzt mit knackig wirkenden Salatstreifen und Tomaten. [Die Zeit, 05.12.2011, Nr. 49]
Prall gefüllt wachsen auch die Beeren dicht an dicht auf dem Schöneberger Südgelände. [Die Welt, 14.08.2003]
Herr Dr. Prall fummelte im Nebenraum an einem Staubsauger herum. [Die Zeit, 01.07.1994, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Prall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Prall>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Praliné
Pralinenschachtel
Pralinee
Praline
Praktizist
Prallbauch
Prallhang
Pralltopf
Pralltriller
Pranger