Preisvorteil, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Preisvorteil(e)s · Nominativ Plural: Preisvorteile
Worttrennung Preis-vor-teil
Wortzerlegung  Preis Vorteil
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

durch günstigen Einkauf erreichter Vorteil

Typische Verbindungen zu ›Preisvorteil‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Preisvorteil‹.

Verwendungsbeispiele für ›Preisvorteil‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Preisvorteil werde dadurch auf ein Minimum schrumpfen, prognostiziert er.
Die Zeit, 31.08.2013, Nr. 36
Die Preise starten bei 14545 Euro, der Preisvorteil beträgt laut Hersteller maximal 2420 Euro.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2003
Da der Preis nicht angehoben wurde, ergibt sich ein Preisvorteil von 2890 Mark.
Bild, 14.01.2000
Wenn der Euro kommt, profitieren wir aber zunächst einmal von unserem Preisvorteil.
Der Tagesspiegel, 01.03.1998
Die Stromwirtschaft erhält zunächst über den Kohlepfennig bei Abnahme bestimmter Mengen deutscher Steinkohle den rechnerischen Preisvorteil der billigeren Importkohle oder des günstigeren Heizöls ersetzt.
o. A. [N. S.]: Revierausgleich. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Zitationshilfe
„Preisvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Preisvorteil>, abgerufen am 21.01.2022.

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