Presbyterialverfassung

Worttrennung Pres-by-te-ri-al-ver-fas-sung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

evangelische Kirche evangelische (reformierte) Kirchenordnung, nach der die Gemeinde kollegial durch Geistliche und Presbyter verwaltet wird

Verwendungsbeispiele für ›Presbyterialverfassung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die alte Stellung der »Ältesten« in der reformierten Presbyterialverfassung war noch charismatisch.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 98
Allein für Rheinland und Westfalen wurde 1835 die dort seit langem bestehende Presbyterialverfassung anerkannt.
Kupisch, K.: Preußen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26972
Zitationshilfe
„Presbyterialverfassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Presbyterialverfassung>, abgerufen am 22.01.2022.

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