Priesterin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Priesterin · Nominativ Plural: Priesterinnen
Aussprache 
Worttrennung Pries-te-rin
Wortzerlegung  Priester -in1
Wortbildung  mit ›Priesterin‹ als Letztglied: Hohe Priesterin · Hohepriesterin

Typische Verbindungen zu ›Priesterin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Priesterin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Priesterin‹

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Bei dieser Bezeichnung handelt es sich um den Titel einer Priesterin.
Die Zeit, 23.01.2012, Nr. 04
Dumpf mischen sich darein die anbetenden Chöre der Priester und Priesterinnen.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 315
Bedeutsam ist, daß auch hier die Frauen im Kultus und als Priesterinnen stärker hervortreten als die Männer.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 20245
Wenn das Neue Testament es erlaubte, dass Frauen Priesterinnen werden dürfen, dann wäre diese Praxis für die römische Kirche vorbildlich.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2002
Als die Priesterin das Band von ihren Augen löst, weint die junge Frau.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 321
Zitationshilfe
„Priesterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Priesterin>, abgerufen am 06.12.2021.

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