Privatarmee

Worttrennung Pri-vat-ar-mee
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

private, militärisch organisierte Truppe

Typische Verbindungen zu ›Privatarmee‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Privatarmee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Privatarmee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Irak ist inzwischen wohl die größte Privatarmee der Welt stationiert.
Die Zeit, 15.04.2004, Nr. 17
Und außerdem hält er sich noch eine schlagkräftige Privatarmee mit mehreren tausend Kämpfern.
Süddeutsche Zeitung, 21.09.2001
Er stützt sich auf eine 5000 Mann starke Privatarmee, die von der Bevölkerung inzwischen mehr als alle anderen militärischen Kräfte gefürchtet wird.
Die Welt, 08.10.2003
Im Laufe der Bürgerkriege um die Jahrhundertwende machte er sich zum Führer einer Privatarmee in Zentralchina.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2496
Die Burg war das Domizil des lokalen Adligen, eines Minifürsten mit einer kleinen Privatarmee, geführt wie eine Großfamilie von Kompaniestärke an aufwärts.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 79
Zitationshilfe
„Privatarmee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privatarmee>, abgerufen am 20.01.2022.

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