Privatausgabe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPri-vat-aus-ga-be (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sonst würde lediglich zwischen Staatsausgaben und Privatausgaben ohne Expansionseffekt umverteilt.
Die Zeit, 07.02.1997, Nr. 7
Einer der ehernen Grundsätze des deutschen Steuerrechts ist, daß Privatausgaben steuerlich nicht abgesetzt werden können.
Die Welt, 26.02.2005
Er klärt ihn darüber auf, daß das Mittagessen regelmäßig zu den Privatausgaben gehöre, auch dann, wenn es aus geschäftlichen Gründen in einer Gaststätte eingenommen werde.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22887
Demnach hatte der ehemalige Polizeihauptkommissar während seiner 18-jährigen Amtszeit als Landrat zahlreiche Privatausgaben über die Kreiskasse abgerechnet.
Die Welt, 21.05.2004
Die Bücher des Geheimsekretärs Serapica über die Privatausgaben Leos nennen weitere Namen von Musikern.
Frey, Herman-Walther: Leo X. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 36580
Zitationshilfe
„Privatausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privatausgabe>, abgerufen am 20.07.2019.

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