Privateigentümer

Grammatik Substantiv
Worttrennung Pri-vat-ei-gen-tü-mer

Verwendungsbeispiele für ›Privateigentümer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den letzten Jahren haben sich bei uns große Betriebe gebildet, es gibt Privateigentümer.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Einen zweiten Betrieb durfte er als Privateigentümer ebenfalls nicht aufmachen.
Die Zeit, 05.08.1977, Nr. 32
Die Regierung war gerade dabei, einen Teil ihres industriellen Besitztums an Privateigentümer zu veräußern.
Webb, Herschel: Japan 1850-1890. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17490
Denn ein wahres Plus ist nichts anderes als eine Vermehrung der Staatseinkünfte ohne Schaden und Nachteil der Privateigentümer.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 285
Während die Lohnarbeiter genötigt sind, als einzige Ware ihre Arbeitskraft zu tauschen, verkehren die Privateigentümer untereinander als Warenbesitzer durch den Tausch von Gütern.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 116
Zitationshilfe
„Privateigentümer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privateigent%C3%BCmer>, abgerufen am 25.01.2022.

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