Privatkanzlei

Grammatik Substantiv
Worttrennung Pri-vat-kanz-lei

Verwendungsbeispiele für ›Privatkanzlei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das deutsche System unterstellt erst mal das Berufsziel Richter und nicht die Tätigkeit in einer Privatkanzlei.
Süddeutsche Zeitung, 12.10.2000
Der letzten Endes von der Privatkanzlei des „Führers“ Stalin geleitete Organismus mit vielfältigen und ineinandergreifenden Funktionen hat aufgehört zu bestehen.
Die Zeit, 28.05.1953, Nr. 22
Es kam als vierte Apparatur die Privatkanzlei des Führers, mit einem Reichsleiter besetzt als Chef dieser Privatkanzlei.
o. A.: Dreiundachtzigster Tag. Samstag, 16. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1951
Auf Umwegen verschafft sie sich die Protektion Albert Bormanns, des Leiters der "Privatkanzlei des Führers".
Die Welt, 06.02.2002
Hitler beruft den Leiter seiner Privatkanzlei, Albert Bormann, als Hauptamtsleiter und Adjutant in seinen persönlichen Stab.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 1076
Zitationshilfe
„Privatkanzlei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privatkanzlei>, abgerufen am 26.01.2022.

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