Privatkorrespondenz

Grammatik Substantiv
Worttrennung Pri-vat-kor-re-spon-denz · Pri-vat-kor-res-pon-denz

Verwendungsbeispiele für ›Privatkorrespondenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um die Privatkorrespondenz Bohls jedenfalls kann es sich nicht gehandelt haben, aber das ist ein anderes Thema.
Süddeutsche Zeitung, 02.03.2001
Ich vermag mich zum Tagebuch nur noch ebenso schwer zu zwingen wie zu Privatkorrespondenz.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1937. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1937], S. 59
Herren verwenden für ihre Privatkorrespondenz am besten nur weißes oder elfenbeinfarbenes Briefpapier.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 47
Wie immer bei Privatkorrespondenzen erhoffen wir uns auch hier kleine Bosheiten wider bedeutende Gestalten der Kulturgeschichte.
Die Welt, 25.06.2005
Ihren Interessen entsprechen vielmehr die »geschriebenen Zeitungen«, die von Nachrichtenhändlern gewerbsmäßig organisierten Privatkorrespondenzen.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 19
Zitationshilfe
„Privatkorrespondenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privatkorrespondenz>, abgerufen am 22.01.2022.

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