Privilegierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pri-vi-le-gie-rung
Wortzerlegung privilegieren-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausstattung mit Privilegien · ↗Begünstigung · ↗Besserstellung · ↗Bevorzugung · Privilegierung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Privilegierung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Privilegierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Privilegierung‹

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Seit einiger Zeit verfolge ich die Diskussion über die angebliche Privilegierung der Beamten gegenüber den Angestellten.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.1996
Die Theorie der Gleichheit erwies sich als Praxis einer neuen Privilegierung; die Absicht der Freiheit wurde zur Freiheit als Vorrecht bestimmter sozialer Gruppen.
Die Zeit, 21.11.1969, Nr. 47
Es sind also hier noch die objektiven Voraussetzungen für die Privilegierung der geistigen Arbeit gegeben.
Kursbuch, 1977, Bd. 48
Da dieser Glaube als die offizielle Religion des Reiches proklamiert worden ist, gewährt der Staat der Kirche mannigfache Privilegierung und Förderung.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 28554
Zweitens, positiv, kam die kursächsische Privilegierung der Exterritorialen rasch in Aufnahme.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 21841
Zitationshilfe
„Privilegierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Privilegierung>, abgerufen am 02.03.2021.

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