Produktionsfaktor, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Pro-duk-ti-ons-fak-tor
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

den Produktionsprozess mitbestimmender maßgeblicher Faktor

Typische Verbindungen zu ›Produktionsfaktor‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Produktionsfaktor‹.

Verwendungsbeispiele für ›Produktionsfaktor‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sprich: Das Öl ist auf der ganzen Welt, relativ gesehen, zu einem weniger wichtigen Produktionsfaktor geworden.
Die Zeit, 05.11.2007, Nr. 46
Wissen ist mittlerweile nämlich der vierte Produktionsfaktor, und wer zu wenig weiß, hat ein Problem.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.2000
Im ersten Fall handelt es sich um die unentgeltliche Lieferung eines Produktionsfaktors.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 109
Der variable Produktionsfaktor wirkt hier nicht mehr produktiv, sondern destruktiv.
Kilger, Wolfgang: Produktions- und Kostentheorie, Wiesbaden: Betriebswirtschaftl. Verl. Gabler 1958, S. 20
Neue Fertigkeiten erweisen sich als nützliche Produktionsfaktoren und werden daher systematisch gelehrt.
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 32
Zitationshilfe
„Produktionsfaktor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Produktionsfaktor>, abgerufen am 20.01.2022.

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