Profanierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pro-fa-nie-rung
Wortzerlegung  profanieren -ung

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Profanation · Profanierung

Typische Verbindungen zu ›Profanierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Profanierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Profanierung‹

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Er wehrt sich gegen eine Profanierung, die längst auf seine Welt übergegriffen hat.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.1999
Natürlich ist eine solche Ausstellung die Profanierung des griechischen Tempels, aber ich finde das in Ordnung.
Der Tagesspiegel, 30.05.2000
Dagegen vertraten Exegeten in immer größerer Zahl den Standpunkt, auch auf diesem Gebiet bedeute die Anwendung der kritischen Methode keinesfalls eine Profanierung.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 10235
Noch weiter geht Tieck; die Verbindung der Musik mit dem Wort gilt ihm als Profanierung der Tonkunst.
Mann, Michael u. Heartz, Daniel: Die europäische Musik von den Anfängen bis zu Beethoven. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 16028
Es wäre ihm eine Profanierung gewesen, eine Wiederholung jener Minuten voll leidenschaftlicher und zugleich tief geheimnisvoller Zusammengehörigkeit zu suchen.
Boy-Ed, Ida: Vor der Ehe. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 3170
Zitationshilfe
„Profanierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Profanierung>, abgerufen am 06.12.2021.

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