Profitquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPro-fit-quel-le (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
eine ergiebige Profitquelle
diese Profitquelle ist versiegt

Verwendungsbeispiele für ›Profitquelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit droht eine fast sichere Profitquelle in dem flatterhaften Geschäft zu versiegen.
Die Zeit, 17.04.1995, Nr. 16
Denn sonst kann die Police nur allzu schnell zur sicheren Profitquelle der Assekuranz mutieren.
Die Zeit, 27.02.1995, Nr. 09
In der kapitalistischen Gesellschaftsordnung vollziehe man zwar auch eine »Reparatur von Umweltschäden«, jedoch sei der U. dabei eine neue Profitquelle.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - U. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21274
Auch in anderen Entwicklungsländern ist Kinderarbeit eine Profitquelle für skrupellose Unternehmer.
Süddeutsche Zeitung, 13.04.1994
Die Bundesrepublik ist einer der wichtigsten Handels »partner« Marokkos, und der Westsaharakrieg eine permanente Profitquelle für offizielle wie inoffizielle deutsche Waffenlieferanten.
konkret, 1992
Zitationshilfe
„Profitquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Profitquelle>, abgerufen am 29.01.2020.

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